Stockholm
Auf 14 Inseln gebaut, mit der Altstadt Gamla Stan im Zentrum. Kreuzfahrtschiffe liegen in …
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Stockholm auf 14 Inseln, Visby hinter einer mittelalterlichen Stadtmauer: Schwedens Kreuzfahrthäfen liegen beide direkt am Wasser — und beide werden oft mit knapper Liegezeit angelaufen.
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Stockholm ist auf 14 Inseln gebaut, und das prägt jeden Landgang: Vieles liegt näher beieinander, als die Karte vermuten lässt, aber dazwischen liegt Wasser. Die Anfahrt durch die Schären dauert zudem Stunden — sie ist schön, kostet aber Liegezeit.
Visby auf Gotland ist das Gegenteil: eine kleine Stadt, deren mittelalterliche Altstadt komplett von einer Ringmauer umschlossen ist und unmittelbar am Kai beginnt. Man geht von Bord und steht im UNESCO-Welterbe.
Schweden ist praktisch bargeldlos. Viele Geschäfte, Cafés und selbst Museen nehmen kein Bargeld mehr an — Kartenzahlung ist nicht die bequemere Möglichkeit, sondern oft die einzige. Bezahlt wird in Kronen, nicht in Euro; ein Umtausch lohnt sich nicht.
Englisch spricht praktisch jeder, und zwar gut. Schweden liegt in derselben Zeitzone wie Deutschland — bei den Landgangszeiten gibt es also nichts umzurechnen.
Kurzreisen fahren auch im Oktober. Dann geht in Stockholm die Sonne gegen 18 Uhr unter, und die Tage sind spürbar kürzer als im Sommer. Für Museen und Altstadt spielt das keine Rolle, für Aussichtspunkte und Fotos schon.
In der Regel nicht — im Gegenteil: Schweden ist so weitgehend bargeldlos, dass viele Geschäfte und Cafés gar kein Bargeld mehr annehmen. Karte funktioniert überall, auch für kleine Beträge.
Nein, Schweden hat dieselbe Zeit wie Deutschland. Die Landgangszeiten aus den Bordunterlagen gelten unverändert.
Weil die An- und Abfahrt durch die Schären mehrere Stunden dauert. Das Schiff fährt langsam durch das Inselgewirr, und diese Zeit fehlt am Kai. Bei Kurzreisen bleiben deshalb oft nur sechs bis acht Stunden an Land.
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