Zur Halbinsel: Diaz-Kreuz, Robben und Pinguine
Über die Schotterpiste zu der Klippe, an der 1488 der erste Europäer namibischen Boden betrat.
Tour ansehenZwei Bauten aus der Diamantenzeit auf dem Berg über dem Ort — und der beste Blick über die Bucht.
Alle Zeitangaben sind Erfahrungswerte und dienen der Planung. Verbindlich sind ausschließlich die Angaben deiner Reederei an Bord. Prüfe Liegezeit, Verkehr, Wetter und Wartezeiten immer selbst und plane einen Puffer ein.
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2 Stationen in der empfohlenen Reihenfolge. Die Uhrzeiten sind ein Beispiel für einen Start um 09:00 Uhr – verschiebe sie entsprechend deiner Ankunft.
Start deiner Tour direkt am Liegeplatz. Vom Terminal sind es rund 13 Minuten zu Fuß ins Zentrum.
©Foto: Balou46 · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsDie evangelische Kirche von 1912 steht auf einem Granitfelsen über dem Ort — mit Buntglas aus Deutschland.
©Foto: sjorford · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia CommonsDie Jugendstilvilla eines Diamantenverwalters, hoch über der Stadt am Diamantberg.
Plane für den Rückweg rund 30 Minuten ein und sei mindestens 45 Minuten vor der Abfahrt an Bord.
Der Ort ist klein genug, um ihn in zwei Stunden zu Fuß zu erfassen — und steil genug, dass man es merkt.
Vom Anleger geht es durch Straßen mit Jugendstilhäusern in Pastell: Erker, geschwungene Giebel, Buntglas. Das sieht aus wie eine wilhelminische Kleinstadt und steht in der Wüste.
Auf dem Diamantberg steht seit 1912 die Felsenkirche, direkt auf den nackten Granit gesetzt. Das Altarfenster stiftete Kaiser Wilhelm II., ein weiteres seine Frau; die Glocke wurde in Bochum gegossen. Von der Terrasse geht der Blick über Stadt, Bucht und Dünen.
Wenige Schritte weiter liegt das Goerkehaus von 1910, die Villa eines Diamantenverwalters — mit einer Treppe, die ein Dresdner Handwerker fertigte, und Fenstern mit Flamingo und Pelikan.
Zeitrechnung: zwei Stunden ab Anlandung, mit kurzen steilen Stücken.
Was dazugehört: Diese Architektur stammt aus der Kolonialzeit, in der das Deutsche Reich in Namibia den Völkermord an Herero und Nama verübte. Auf der Haifischinsel vor der Stadt stand eines der Lager. Ein Denkmal erinnert daran, und der Weg dorthin ist kurz.
Über die Schotterpiste zu der Klippe, an der 1488 der erste Europäer namibischen Boden betrat.
Tour ansehenZehn Kilometer landeinwärts steht eine Diamantenstadt, in der der Sand hüfthoch in den Salons liegt.
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