Triest zu Fuß: Piazza Unità, Canal Grande und Burgberg
Vom Kai auf den größten Platz Europas am Meer, durch das theresianische Viertel und hinauf auf den Burgberg.
Alle Zeitangaben sind Erfahrungswerte und dienen der Planung. Verbindlich sind ausschließlich die Angaben deiner Reederei an Bord. Prüfe Liegezeit, Verkehr, Wetter und Wartezeiten immer selbst und plane einen Puffer ein.
Die Route im Überblick
Oben eine schematische Übersicht ohne Fremdzugriff. Die richtige Karte lädt Kartenbilder von OpenStreetMap – dabei geht deine IP-Adresse an den Kartendienst. Deine Zustimmung merken wir auf diesem Gerät; widerrufen kannst du sie unter jeder geladenen Karte.
Orte auf dieser Karte als Liste
- Molo Bersaglieri – Start am Liegeplatz
- Piazza Unità d'Italia – 45 Min. Aufenthalt
- Canal Grande – 45 Min. Aufenthalt
- Castello di San Giusto – 90 Min. Aufenthalt
Tour-Informationen
Die Stopps im Überblick
3 Stationen in der empfohlenen Reihenfolge. Die Uhrzeiten sind ein Beispiel für einen Start um 09:00 Uhr – verschiebe sie entsprechend deiner Ankunft.
Start deiner Tour direkt am Liegeplatz. Vom Terminal sind es rund 21 Minuten zu Fuß ins Zentrum.
©Foto: MatthiasKabel · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia CommonsQuelle und Lizenz ansehen
Der größte Platz Europas am offenen Meer — auf drei Seiten von Palästen gerahmt, auf der vierten von der Adria.
©Foto: Szeder László · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsQuelle und Lizenz ansehen
Ein Hafenkanal mitten in der Stadt, an dessen Kopf eine neoklassizistische Kirche steht — das theresianische Viertel.
©Foto: Marchetto da Trieste · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsQuelle und Lizenz ansehen
Die Festung auf dem Stadthügel mit der Kathedrale daneben — und dem besten Blick über Stadt, Hafen und Golf.
Plane für den Rückweg rund 30 Minuten ein und sei mindestens 45 Minuten vor der Abfahrt an Bord.
Die Tour im Detail
Triest ist der bequemste Hafen dieser Route: Der Kai liegt unmittelbar an der Piazza Unità d'Italia, dem größten Platz Europas, der ans offene Meer grenzt. Man geht von Bord und ist da.
Der Platz zeigt, was Triest war: über 500 Jahre habsburgisch, ab 1719 Freihafen der Monarchie und damit Österreichs Tor zum Mittelmeer. Die Paläste ringsum stammen aus dieser Zeit, ebenso die Kaffeehauskultur.
Weiter zum Canal Grande, 1756 gegraben, damit Segelschiffe bis in die Lagerhäuser fahren konnten. Am Kopf steht eine neoklassizistische Kirche, daneben eine serbisch-orthodoxe mit blauen Kuppeln — ein Hinweis darauf, wie vielfältig die Freihafenstadt war. Auf der Brücke sitzt eine Figur von James Joyce, der zehn Jahre hier lebte.
Zum Abschluss hinauf zum Castello di San Giusto auf dem Stadthügel, mit Kathedrale und Resten des römischen Forums. Von den Wehrgängen sieht man über Stadt, Hafen und Golf.
Zeit: Alles zu Fuß. Der Aufstieg zum Burgberg ist steil, rund 20 Minuten — sonst flach.
Quellen und Aktualität
Zeitkritische Angaben auf dieser Seite: Gehzeiten und Entfernungen, Öffnungszeiten der Ziele. Öffnungszeiten, Preise und Fahrpläne können sich kurzfristig ändern. Bitte prüfe zeitkritische Angaben vor Ort oder beim Anbieter.
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