East Pier
Die östliche Hafenmole ist 1,3 Kilometer lang und führt vom Stadtrand bis zum Leuchtturm am …
Tenderhafen vor Dublin auf eigene Faust
Hafenstadt südlich von Dublin, mit der Bahn rund 20 Minuten ins Stadtzentrum. Reedehafen mit Tenderbetrieb.
Je nach Liegeplatz erreichst du das Zentrum von Dún Laoghaire unterschiedlich schnell. Hier findest du alle Möglichkeiten im Überblick.
Schwimmender Ponton am inneren Hafenrand, je nach Anlauf an Berth 3 vor dem Royal St George Yacht Club oder an Berth 4 an der Ostseite der St Michael's Pier. Der Ponton hat Rampe und Gangway, dahinter liegt ein abgesperrter Bereich, in dem die Ausflugsbusse warten.
Der alte Fährpier im Osten des Hafenbeckens, direkt neben dem National Yacht Club, wird von kleineren Schiffen bis etwa 150 Meter längsseits genutzt. Vom Pierkopf bist du in wenigen Minuten auf der Hafenpromenade.
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Diese Ziele lassen sich von Dún Laoghaire aus während eines Hafenstopps gut erreichen.
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Das markante Gebäude am Moran Park vereint Stadtbibliothek, Ausstellungsräume, eine Galerie und ein …
Die Mariners' Church von 1837 beherbergt seit den 1970er Jahren die Sammlung des Maritime Institute of …
Der Park aus dem späten 19. Jahrhundert liegt zehn Gehminuten vom Anleger und hat Rasenflächen, zwei …
Der Martello-Turm auf der Landspitze von Sandycove wurde ab 1804 gegen eine französische Invasion …
Fertige Routen mit Zeitplan, Karte und Empfehlung für die Rückkehr zum Schiff.
Die Runde verbindet die westliche Hafenseite mit Bibliotheksgebäude und Schifffahrtsmuseum, führt …
Tour ansehenZwei Stopps direkt am Hafenbecken: das dlr LexIcon mit Blick über die Bucht und der Gang bis zum …
Tour ansehenZwei DART-Stationen südlich vom Hafen liegen der Martello-Turm von Sandycove mit dem Forty Foot und …
Tour ansehenDie Runde verbindet zwei Innenräume in Anlegernähe: das Schifffahrtsmuseum in der Mariners' Church …
Tour ansehenWähle nach deiner Liegezeit in Dún Laoghaire – wir zeigen dir passende Touren.
Kurz an Land, das Wichtigste sehen.
Genug Zeit für die Höhepunkte in Ruhe.
Auch Ziele außerhalb des Zentrums sind machbar.
Ein ganzer Tag – auch für Ausflüge in die Umgebung.
Dún Laoghaire ist für große Schiffe ein Tenderhafen. Der Rumpf bleibt draußen in der Dublin Bay beziehungsweise in Scotsman's Bay östlich der East Pier vor Anker, die Tenderboote laufen in das von zwei Granitmolen umschlossene Hafenbecken ein und legen an einem schwimmenden Ponton am inneren Hafenrand an, meist an Berth 3 vor dem Royal St George Yacht Club oder an Berth 4 an der Ostseite der St Michael's Pier. Kleinere Schiffe bis rund 150 Meter gehen stattdessen längsseits an der Carlisle Pier, dem alten Fährpier neben dem National Yacht Club. Von beiden Landepunkten stehst du sofort an der Hafenpromenade Queen's Road. Nach links führt die Marine Road hinauf zur George's Street, der Geschäftsstraße des Ortes; das sind wenige hundert Meter ohne Steigung, die du in acht bis zwölf Minuten gehst. Der DART-Bahnhof Dún Laoghaire liegt direkt an der Promenade zwischen Ponton und Ortsmitte, das Gebäude mit den weißen Säulen ist von der Hafenkante aus zu sehen.
Dún Laoghaire ist ein Vorort von Dublin, keine eigene Metropole, und genau daraus ergibt sich die Entscheidung des Tages: Ort oder Hauptstadt. Bleibst du vor Ort, reicht ein halber Tag bequem. Die East Pier ist etwa 1,3 Kilometer lang, hin und zurück mit Pause am Leuchtturm und am Musikpavillon rechne mit einer knappen Stunde. Dazu kommen das National Maritime Museum in der ehemaligen Mariners' Church, der People's Park hinter der George's Street und die Bibliothek dlr LexIcon am Moran Park, deren obere Etagen einen Blick über die Bucht freigeben. Nach Osten führt die Küste in gut zwei Kilometern nach Sandycove zum James Joyce Tower, dem Martello-Turm, in dem der „Ulysses" beginnt, direkt daneben liegt die Felsenbadestelle Forty Foot, in der ganzjährig geschwommen wird. Der Weg dorthin und zurück kostet dich rund eine Stunde reine Gehzeit. Fährst du nach Dublin, brauchst du die DART-Bahn ab Dún Laoghaire; nach Pearse, Tara Street oder Connolly sind es rund 20 bis 30 Minuten. Für Trinity College, Grafton Street und Temple Bar solltest du dann mindestens sechs Stunden Liegezeit haben und den Rückweg großzügig kalkulieren, weil du auf einen einzelnen Bahnkorridor angewiesen bist.
Die Anläufe verteilen sich auf April bis Oktober. Die Ostküste Irlands ist trockener als der Westen, verlässlich ist das Wetter trotzdem nicht: Schauer ziehen in halben Stunden durch, danach ist es wieder hell. Entscheidend ist weniger der Regen als der Wind. Auf den beiden Molen gibt es keinen Windschatten, und bei auffrischendem Ostwind wird der Weg zum Leuchtturm ungemütlich. Wasserdichte Jacke und feste Schuhe sind sinnvoller als ein Schirm, der auf der Pier ohnehin umschlägt. Achte auch auf die Tenderlage: Legt der Wind zu, kann der Kapitän den Tenderverkehr einschränken oder ganz absagen.
Bezahlt wird in Euro. Karten und kontaktloses Bezahlen sind in Geschäften, Cafés und Pubs üblich, Geldautomaten findest du an der George's Street. Für Busse solltest du eine Leap-Karte oder passendes Bargeld dabeihaben und im Zweifel vor dem Einsteigen fragen; Bahntickets für den DART bekommst du am Automaten oder am Schalter im Bahnhof, dort erfährst du auch die aktuellen Preise. Amtssprachen sind Irisch und Englisch, gesprochen wird im Alltag Englisch, Ortsschilder sind zweisprachig. Deutsch verstehen nur wenige. Wichtig für den Zeitplan: Irland liegt eine Stunde hinter Mitteleuropa, viele Schiffe behalten aber Bordzeit bei. Kläre vor dem Landgang, nach welcher Uhr das Rückkehrgebot gilt.
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Der Hafen von Cork und letzter Anlaufpunkt der Titanic. Der Liegeplatz liegt unmittelbar am …
Hafen entdeckenGroße Schiffe ankern in der Dublin Bay oder in Scotsman's Bay östlich der East Pier und bringen die Gäste mit Tenderbooten an einen schwimmenden Ponton im Hafenbecken. Nur kleinere Schiffe bis etwa 150 Meter machen an der Carlisle Pier längsseits fest. Welche Variante für deinen Anlauf gilt, steht im Bordprogramm des Vorabends.
Der DART-Vorortzug fährt vom Bahnhof an der Hafenpromenade in rund 20 bis 30 Minuten nach Pearse, Tara Street oder Connolly. Tagsüber verkehrt er alle 10 bis 20 Minuten, in der Hauptverkehrszeit dichter. Rechne für Hin- und Rückweg zusammen mit rund zwei Stunden inklusive Fußwegen und Wartezeit und lege den Rückweg mindestens 90 Minuten vor dem letzten Tender los.
Der Ort trägt einen Hafentag allein. Die beiden Granitmolen von 1817 lassen sich vollständig ablaufen, das National Maritime Museum sitzt in der ehemaligen Mariners' Church, und der Küstenweg nach Osten führt in einer guten halben Stunde zum James Joyce Tower und zur Badestelle Forty Foot in Sandycove. Zurück am Ponton bist du von dort in derselben Zeit.
Für den DART kaufst du am Automaten oder am Schalter im Bahnhof Dún Laoghaire; dort erfährst du auch die gültigen Tarife und ob sich eine Tageskarte lohnt. In Bussen brauchst du eine Leap-Karte oder passendes Bargeld. Kläre die Zahlungsweise vor dem Einsteigen, nicht erst an der Tür.
Der Weg vom Ponton in die Ortsmitte ist eben und asphaltiert, die Hafenpromenade und die untere Marine Road sind gut zu befahren. Die Übergabe vom Schiff in das Tenderboot ist dagegen von Seegang und Wind abhängig und kann für Gehbehinderte problematisch sein — frage vorher an der Rezeption. Die East Pier hat einen befestigten unteren Weg, der obere Wall ist es nicht.
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