Akrotiri: die minoische Stadt unter der Asche
Die Ausgrabung im Süden der Insel — überdacht, schattig und deutlich ruhiger als Fira und Oía.
Tour ansehenEine minoische Stadt, die der Vulkanausbruch um 1600 v. Chr. unter Asche begrub — mit Häusern, die bis in den zweiten Stock stehen.
Akrotiri war eine blühende Hafenstadt der minoischen Kultur, als der Vulkan um 1600 v. Chr. ausbrach. Die Asche begrub sie meterhoch — und erhielt sie dadurch: Häuser stehen bis in den zweiten Stock, mit Treppen, Fenstern, Wasserleitungen und Abwasserkanälen.
Anders als in Pompeji wurden keine menschlichen Überreste gefunden. Die Bewohner hatten offenbar Zeit zu fliehen, vermutlich nach Erdbeben, die dem Ausbruch vorausgingen.
Die berühmten Wandfresken — Fischer, Antilopen, eine Flottenprozession — sind heute in Athen und im Museum in Fira; vor Ort sieht man die Stadt selbst, überdacht von einer modernen Halle.
Die Zerstörung Akrotiris und der Zusammenbruch der minoischen Kultur haben die Atlantis-Legende mitgeprägt.
Für den Landgang: Im Süden der Insel, von Fira mit dem Bus rund 30 Minuten. Zwei Stunden mit Anreise. Die Halle ist überdacht — das einzige schattige Ziel der Insel.
Vom Liegeplatz Reede Santorin (Tenderanleger) bis Ausgrabung Akrotiri.
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Ausgrabung Akrotiri ist Teil folgender Landgänge.
Die Ausgrabung im Süden der Insel — überdacht, schattig und deutlich ruhiger als Fira und Oía.
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