Fira
Der Hauptort auf der Kraterkante, 300 Meter über dem Meer — weiße Häuser, enge Gassen und der Blick in …
Kreuzfahrthafen auf eigene Faust
Reedehafen in einem überfluteten Vulkankrater: Das Schiff ankert 300 Meter unter der Stadt, und der Weg hinauf führt per Seilbahn, Esel oder über 588 Stufen.
Je nach Liegeplatz erreichst du das Zentrum von Santorin unterschiedlich schnell. Hier findest du alle Möglichkeiten im Überblick.
Tenderanleger am alten Hafen unterhalb von Fira. Von dort mit Seilbahn, zu Fuß über 588 Stufen oder per Esel nach oben.
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Diese Ziele lassen sich von Santorin aus während eines Hafenstopps gut erreichen.
Der Hauptort auf der Kraterkante, 300 Meter über dem Meer — weiße Häuser, enge Gassen und der Blick in …
Das Dorf mit den blauen Kuppeln an der Nordspitze — das meistfotografierte Motiv Griechenlands.
Eine minoische Stadt, die der Vulkanausbruch um 1600 v. Chr. unter Asche begrub — mit Häusern, die bis …
Die antike Stadt auf einem 360 Meter hohen Bergrücken über dem Meer — gegründet im 9. Jahrhundert v …
Fertige Routen mit Zeitplan, Karte und Empfehlung für die Rückkehr zum Schiff.
Die Ausgrabung im Süden der Insel — überdacht, schattig und deutlich ruhiger als Fira und Oía.
Tour ansehenVom Tenderanleger hinauf nach Fira, dann mit dem Bus nach Oía — mit ehrlicher Rechnung, was die …
Tour ansehenWähle nach deiner Liegezeit in Santorin – wir zeigen dir passende Touren.
Auch Ziele außerhalb des Zentrums sind machbar.
Ein ganzer Tag – auch für Ausflüge in die Umgebung.
Santorin ist der Rest eines Vulkans, der um 1600 v. Chr. explodierte. Was blieb, ist eine Caldera — ein überfluteter Krater mit senkrechten Wänden, an deren Oberkante die Orte kleben.
Das Schiff ankert im Krater. Der alte Hafen liegt unmittelbar darunter, die Stadt Fira rund 300 Meter höher. Dazwischen führen drei Wege:
Wer einen Ausflug gebucht hat, wird meist zum Hafen Athinios getendert und fährt von dort mit dem Bus.
Santorin ist Reedehafen. Tenderfahrt, Warteschlange an der Seilbahn und Rückweg summieren sich schnell auf anderthalb bis zwei Stunden — bei zwölf Stunden Liegezeit verkraftbar, aber einzuplanen.
Fira hat weiße Häuser über dem Abgrund, Gassen voller Läden und den besten Blick in die Caldera. Oía im Norden ist das Postkartendorf mit den blauen Kuppeln — mit dem Bus 25 Minuten entfernt und am späten Nachmittag überfüllt.
Wer Ruhe sucht, fährt nach Akrotiri: eine minoische Stadt, die der Vulkanausbruch unter Asche begrub und dadurch erhielt.
Die Altstadt von Kerkyra ist UNESCO-Welterbe und das Ergebnis von vier Herrschaften …
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