Marae Taputapuātea
Das wichtigste Heiligtum Polynesiens — Ausgangspunkt der großen Besiedlungsfahrten, UNESCO-Welterbe.
Kreuzfahrthafen auf eigene Faust
Der Hauptort von Raiatea, der heiligen Insel Polynesiens — von hier brachen die Kanus auf, die Hawaii und Neuseeland besiedelten.
Je nach Liegeplatz erreichst du das Zentrum von Uturoa unterschiedlich schnell. Hier findest du alle Möglichkeiten im Überblick.
Der Kai liegt unmittelbar am Ort. Ausflugsboote und Fahrzeuge stehen am Terminal; der Ort selbst beginnt vor dem Ausgang.
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Diese Ziele lassen sich von Uturoa aus während eines Hafenstopps gut erreichen.
Das wichtigste Heiligtum Polynesiens — Ausgangspunkt der großen Besiedlungsfahrten, UNESCO-Welterbe.
Die gemeinsame Lagune beider Inseln mit Korallengärten, Motus und Vanilleplantagen.
Fertige Routen mit Zeitplan, Karte und Empfehlung für die Rückkehr zum Schiff.
Zum wichtigsten Heiligtum Polynesiens, von dem aus Hawaii, Neuseeland und die Osterinsel besiedelt …
Tour ansehenDer Kai liegt unmittelbar an Uturoa. Der Ort hat rund 3.500 Einwohner und ist in einer halben Stunde durchquert — das Bemerkenswerte liegt außerhalb.
Raiatea hieß früher Havaiʻi und gilt in der polynesischen Überlieferung als religiöses und kulturelles Zentrum des gesamten Dreiecks zwischen Hawaii, Neuseeland und der Osterinsel.
Von hier brachen die großen Doppelrumpf-Kanus auf, die über Jahrhunderte den Pazifik besiedelten — ohne Kompass, allein nach Sternen, Wellen und Vogelflug.
Der Marae Taputapuātea an der Südostküste war das wichtigste Heiligtum Polynesiens: eine Steinplattform am Wasser, auf der Könige eingesetzt und Kanus gesegnet wurden, bevor sie zu neuen Inseln aufbrachen.
Wer eine neue Insel besiedelte, nahm einen Stein von hier mit und errichtete dort einen eigenen Marae — so verbreitete sich der Name über den halben Pazifik.
Seit 2017 ist die Anlage UNESCO-Welterbe.
Raiatea teilt sich eine Lagune mit der Nachbarinsel Tahaa — beide liegen innerhalb desselben Riffs. Bootstouren fahren zu Motus, Korallengärten und Vanilleplantagen; Tahaa ist für seine Vanille bekannt.
Der einzige schiffbare Fluss Französisch-Polynesiens, der Faaroa, lässt sich mit dem Kajak befahren.
Eine Stunde für den Ort, vier mit Taputapuātea oder einer Lagunentour.
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Hafen entdeckenSie hieß früher Havaiʻi und war das religiöse Zentrum Polynesiens. Von hier brachen die Kanus auf, die Hawaii, Neuseeland und die Osterinsel besiedelten.
Der wichtigste Marae Polynesiens — eine Kultplattform am Wasser, auf der Könige eingesetzt wurden. Seit 2017 UNESCO-Welterbe.
Raiatea teilt sich die Lagune mit Tahaa. Touren fahren zu Motus, Korallengärten und Vanilleplantagen — rund vier Stunden.
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