Moorea
Die Nachbarinsel Tahitis mit zwei tief eingeschnittenen Buchten und Bergzacken, die aus dem …
Hafen entdeckenKreuzfahrthäfen auf eigene Faust entdecken
118 Inseln im Südpazifik, verteilt über eine Fläche so groß wie Europa — mit Tahiti als Drehscheibe.
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3 Häfen mit Hafenführer, Wegen vom Terminal und Landgang-Vorschlägen.
Die Nachbarinsel Tahitis mit zwei tief eingeschnittenen Buchten und Bergzacken, die aus dem …
Hafen entdeckenTahitis Hauptstadt und Drehscheibe Französisch-Polynesiens — der Kai liegt am Zentrum, die …
Hafen entdeckenDer Hauptort von Raiatea, der heiligen Insel Polynesiens — von hier brachen die Kanus auf, die …
Hafen entdeckenZiele, die sich während eines Hafenstopps gut erreichen lassen.
Der Aussichtspunkt zwischen Cook- und Opunohu-Bucht, mit dem Mount Rotui dazwischen.
Die flache Lagune zwischen Küste und Riff — mit Stachelrochen und Riffhaien in hüfttiefem Wasser.
Die zweistöckige Markthalle mit Vanille, Monoi-Öl, Fisch und Schwarzen Perlen.
Die Landspitze, auf der James Cook 1769 den Venustransit beobachtete — mit schwarzem Sandstrand und …
Das wichtigste Heiligtum Polynesiens — Ausgangspunkt der großen Besiedlungsfahrten, UNESCO-Welterbe.
Die gemeinsame Lagune beider Inseln mit Korallengärten, Motus und Vanilleplantagen.
Französisch-Polynesien besteht aus 118 Inseln, die über eine Meeresfläche verstreut sind, die etwa Europa entspricht. Bewohnt sind 67 davon.
Für Kreuzfahrtgäste zählen Papeete auf Tahiti als Hauptstadt und Drehscheibe, dazu Moorea, Raiatea und die Inseln unter dem Winde.
Es ist ein französisches Überseeland: Amtssprachen sind Französisch und Tahitianisch, gezahlt wird aber nicht in Euro, sondern im CFP-Franc, der fest an den Euro gebunden ist.
Zu den Preisen: Fast alles wird importiert, und das merkt man. Ein Kaffee kostet hier so viel wie in Paris, ein Mittagessen deutlich mehr.
Zur Zeit: Die Inseln liegen elf bis zwölf Stunden hinter Mitteleuropa — und westlich der Datumsgrenze noch nicht: Tahiti hat denselben Wochentag wie Europa, aber die Uhr steht weit zurück.