Kralendijk und Fort Oranje
Der Hauptort in Pastell an der Uferstraße, mit dem Fort von 1639, dem Leuchtturm im Hof und Fischen …
Kreuzfahrthafen auf eigene Faust
Bonaires Hauptort mit dem Kai mitten im Zentrum — die Insel ist ein Meerespark, das Riff beginnt am Ufer, die Flamingos stehen im Salz.
Je nach Liegeplatz erreichst du das Zentrum von Kralendijk unterschiedlich schnell. Hier findest du alle Möglichkeiten im Überblick.
Der Kai liegt an der Uferstraße mitten im Ort, gegenüber dem Fort Oranje. Taxis mit festen Tarifen, Rundfahrtwagen und Mietwagen-Anbieter stehen am Ausgang.
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Diese Ziele lassen sich von Kralendijk aus während eines Hafenstopps gut erreichen.
Der Hauptort in Pastell an der Uferstraße, mit dem Fort von 1639, dem Leuchtturm im Hof und Fischen …
Die unbewohnte Insel vor dem Ort, fünfzehn Bootsminuten — ein Strand ohne Schatten und ein Riff, das …
Weiße Salzpyramiden, rosa Wasser, Flamingos — und die Steinhütten, in denen Versklavte schliefen, die …
Eine Lagune an der Ostküste, knietief und windig — das Surfrevier der Insel, mit Mangroven zum Paddeln …
Ein Fünftel der Insel: Kakteen, Salzseen mit Flamingos, Buchten mit Riff und ein Hügel mit Blick — nur …
Fertige Routen mit Zeitplan, Karte und Empfehlung für die Rückkehr zum Schiff.
Mit dem Pickup die Küste hinunter zu den Salzpyramiden und Flamingos, dann an die Lagune zum Surfen …
Tour ansehenFünfzehn Minuten zur unbewohnten Insel, Schnorcheln an der Riffkante, ein Strand ohne alles — und …
Tour ansehenAuf den Hügel über der Insel, durch das älteste Dorf und mit dem Pickup über die Pisten des …
Tour ansehenWähle nach deiner Liegezeit in Kralendijk – wir zeigen dir passende Touren.
Genug Zeit für die Höhepunkte in Ruhe.
Auch Ziele außerhalb des Zentrums sind machbar.
Ein ganzer Tag – auch für Ausflüge in die Umgebung.
Der Kreuzfahrtkai von Kralendijk liegt mitten im Ort. Vom Schiff bis zur Kaya Grandi, der Hauptstraße, sind es drei Gehminuten; das Fort Oranje steht direkt gegenüber der Gangway. Es gibt keinen Hafen der Karibik, in dem man schneller an Land ankommt.
Taxis mit festen Tarifen stehen am Kai, ebenso Anbieter von Inselrundfahrten in offenen Wagen. Wer die Insel selbst befahren will, mietet am Kai einen Pickup, Roller oder Golfwagen — Bonaire ist dafür gebaut, und die Tauchplätze sind mit gelben Steinen an der Straße markiert.
Kralendijk hat rund 12.000 Einwohner und ist in einer halben Stunde durchlaufen: Häuser in Gelb, Ocker und Grün an der Uferstraße, das Fort Oranje von 1639 mit einem Leuchtturm im Hof, der Wilhelminaplein, ein paar Straßen mit Läden und Restaurants. Das Wasser vor dem Ort ist klar genug, um vom Kai aus Fische zu sehen.
Die gesamte Küste Bonaires ist seit den 1970er-Jahren Meeresschutzgebiet — bis 60 Meter Tiefe, rund um die Insel. Das Riff beginnt wenige Meter vor dem Ufer, und das macht die Insel zum bekanntesten Schnorchel- und Tauchziel der Karibik: Man geht vom Strand hinein, ohne Boot. Klein Bonaire, die unbewohnte Insel vor dem Ort, ist mit dem Wassertaxi in fünfzehn Minuten erreicht. Wer ins Wasser will, zahlt die Naturgebühr, die den Park unterhält.
Im Süden ist die Insel flach und weiß: Salzpfannen, in denen Meerwasser verdunstet, Pyramiden aus Salz, rosa Wasser, und daneben die Sklavenhütten — Steinhütten, kaum hüfthoch, in denen Versklavte schliefen, die das Salz brachen. Flamingos stehen in den Becken. Die Lagune Lac Bay an der Ostküste ist flach, windig und das Surfrevier der Insel.
Der Washington-Slagbaai-Nationalpark nimmt ein Fünftel der Insel ein — Kakteen, Salzseen mit Flamingos, Buchten, ein Hügel. Auf dem Weg dorthin liegt Rincon, das älteste Dorf, und der Seru Largu, der Aussichtspunkt über den ganzen Süden.
Ort und Klein Bonaire: drei Stunden. Süden: drei. Norden: vier. Bei vierzehn Stunden passen zwei davon und der Ort.
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Fast überall an der Westküste: Vom Strand bei Klein Bonaire, an den 1000 Steps im Norden oder direkt vor dem Ort. Die Tauchplätze sind an der Straße mit gelben Steinen markiert. Naturgebühr nicht vergessen.
In den Salzpfannen im Süden fast immer, meist in einiger Entfernung — ein Fernglas hilft. Im Nationalpark am Gotomeer stehen sie näher. Das Schutzgebiet im Süden selbst darf nicht betreten werden.
Ja, wenn die Liegezeit lang ist: Die Insel ist 40 Kilometer lang, die Straßen sind leer, und die Ziele liegen an den Enden. Pickups und Golfwagen gibt es am Kai; für den Nationalpark braucht es Bodenfreiheit.
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