Kotor
Reedehafen am Ende der Bucht von Kotor — eingeklemmt zwischen Wasser und einer 1.700 Meter …
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Die Bucht von Kotor ist der südlichste Fjord Europas — genau genommen keiner, aber sie sieht aus wie einer. Kotor selbst liegt an ihrem Ende, eingeklemmt zwischen Wasser und 1.700 Meter hohen Wänden.
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1 Hafen mit Hafenführer, Wegen vom Terminal und Landgang-Vorschlägen.
Reedehafen am Ende der Bucht von Kotor — eingeklemmt zwischen Wasser und einer 1.700 Meter …
Hafen entdeckenZiele, die sich während eines Hafenstopps gut erreichen lassen.
Die ummauerte Altstadt zwischen Wasser und Bergwand — klein, verwinkelt und seit 1979 UNESCO-Welterbe.
Die romanische Kathedrale von 1166 mit zwei ungleichen Türmen — Kotors ältestes und bedeutendstes …
1.350 Stufen führen über die Stadtmauer auf 260 Meter hinauf — mit dem Blick über Altstadt, Bucht und …
Die Bucht von Kotor ist rund 28 Kilometer lang und windet sich in vier Becken ins Landesinnere. Das Schiff fährt am frühen Morgen hinein, und diese Fahrt gehört zu den schönsten Hafeneinfahrten Europas — steile Hänge, alte Dörfer am Ufer, Kirchen auf winzigen Inseln.
Geologisch ist es kein Fjord, sondern ein überflutetes Flusstal (eine Ria). Der Eindruck ist derselbe.
Am Ende der Bucht liegt Kotor, dessen Altstadt seit 1979 UNESCO-Welterbe ist. Sie ist klein, komplett ummauert und an den Hang gebaut, der dahinter fast senkrecht 1.700 Meter aufsteigt.
Montenegro ist nicht in der EU, verwendet aber den Euro — einseitig eingeführt, ohne Abkommen. Kartenzahlung funktioniert in Kotor, in kleineren Orten ist Bargeld nützlich.
Kotor ist ein Reedehafen: Das Schiff ankert in der Bucht, Tenderboote bringen die Gäste an Land. Das kostet je Richtung 30 bis 45 Minuten.
Zeit: wie in Deutschland.
Für deutsche Staatsangehörige nicht. Montenegro ist zwar nicht in der EU, aber für touristische Aufenthalte reicht der Personalausweis oder Reisepass.
Das Schiff ankert in der Bucht, Tenderboote bringen die Gäste an Land. Rechne 30 bis 45 Minuten je Richtung. Bei zehn Stunden Liegezeit bleiben damit rund achteinhalb Stunden an Land.
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