Stingray City
Eine Sandbank in der Lagune, auf der Stachelrochen um die Beine schwimmen — hüfttief, mit dem Boot …
Kreuzfahrthafen auf eigene Faust
Reedehafen vor Grand Cayman — die Tender landen mitten in der Stadt, und Stachelrochen warten auf einer Sandbank.
Je nach Liegeplatz erreichst du das Zentrum von George Town unterschiedlich schnell. Hier findest du alle Möglichkeiten im Überblick.
Die Tender landen an den Stegen an der Uferstraße — die Stadt beginnt am Steg. Taxis mit festen Preisen und Ausflugsanbieter stehen direkt am Ausgang, der Busbahnhof liegt zwei Straßen weiter.
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Diese Ziele lassen sich von George Town aus während eines Hafenstopps gut erreichen.
Eine Sandbank in der Lagune, auf der Stachelrochen um die Beine schwimmen — hüfttief, mit dem Boot …
Neun Kilometer heller Sand an der Westküste, ruhiges Wasser, öffentlich — mit Bus und Schatten am …
Eine Zuchtstation für Meeresschildkröten und daneben ein Feld aus schwarzem Kalk mit eigenem Postamt.
Das älteste Steinhaus der Insel, 1780 gebaut — hier wurde die Selbstverwaltung beschlossen und die …
Ein Park im Osten der Insel mit dem Blauen Leguan, den es nur hier gibt — und der fast verschwunden war.
Fertige Routen mit Zeitplan, Karte und Empfehlung für die Rückkehr zum Schiff.
Weg vom Strand: das Haus, in dem die Insel ihre Demokratie beschloss, und der Park, in dem der …
Tour ansehenMit dem Boot zur Sandbank mit den Rochen, mit dem Bus an den Strand — der Landgang, für den man …
Tour ansehenWähle nach deiner Liegezeit in George Town – wir zeigen dir passende Touren.
Genug Zeit für die Höhepunkte in Ruhe.
Auch Ziele außerhalb des Zentrums sind machbar.
Ein ganzer Tag – auch für Ausflüge in die Umgebung.
George Town hat keinen Kreuzfahrtkai. Die Schiffe ankern vor der Stadt, und die Tender brauchen zehn Minuten bis zu den Landestegen an der Uferstraße — die Stadt beginnt am Steg. Bei Wind aus West steht Schwell auf der Reede, dann wird der Anlauf abgesagt; im Winter kommt das vor.
Taxis und Kleinbusse mit festen Preisen stehen an der Uferstraße. Linienbusse fahren von einem Bahnhof zwei Straßen weiter zum Seven Mile Beach und nach West Bay.
George Town ist eine Finanzstadt mit 30.000 Einwohnern: Banken, Kanzleien, Juweliere, dazwischen ein paar Holzhäuser aus der Zeit, als die Insel von Schildkrötenfang lebte. Das National Museum im alten Gerichtsgebäude erzählt diese Zeit. Die Uferstraße ist zollfrei und auf Gäste ausgelegt; nach zwei Straßen ist man durch.
Der Grund für den Anlauf liegt in der North Sound: Stingray City, eine Sandbank, auf der das Wasser hüfthoch steht und Dutzende Stachelrochen um die Beine schwimmen. Fischer haben hier über Jahrzehnte ihren Fang ausgenommen, und die Rochen kamen; heute kommen die Boote. Man steht im Wasser, die Tiere gleiten heran, weich wie nasses Samt.
Der Seven Mile Beach beginnt drei Kilometer nördlich der Stadt: heller Sand, ruhiges Wasser, Hotels im Hintergrund. Er ist öffentlich, und der Abschnitt am Public Beach hat Schatten, Duschen und einen Bus zurück.
In West Bay stehen das Cayman Turtle Centre, das Meeresschildkröten züchtet, und die Kalkformation Hell mit eigenem Postamt. Nach Osten liegen Pedro St. James, das älteste Steinhaus der Insel, und der Botanic Park mit den blauen Leguanen.
Stingray City: drei Stunden. Strand: zwei. Osten: vier. Die Liegezeit ist meist kurz — eines, höchstens zwei.
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Die Tiere bei Stingray City sind an Menschen gewöhnt und stechen nicht, solange man sie nicht festhält oder auf sie tritt. Die Führer zeigen, wie man sie berührt: von oben, flach, nie am Schwanz. Verletzungen sind selten.
Mit dem Linienbus vom Busbahnhof zwei Straßen hinter dem Tenderpier, Fahrt zehn Minuten, oder mit dem Taxi zum festen Preis. Zu Fuß sind es 45 Minuten an der Straße — bei Hitze kein Vergnügen.
Die Kaimaninseln haben keine Steuern auf Einkommen, dafür hohe Importzölle, und die Insel gehört zu den wohlhabendsten der Karibik. Ein Mittagessen kostet wie in London.
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