Lautoka
Fidschis zweitgrößte Stadt an der trockenen Westküste — Zuckerstadt, Ausgangspunkt zu den …
Hafen entdeckenKreuzfahrthäfen auf eigene Faust entdecken
Über 330 Inseln im Südpazifik — mit einer Begrüßung, die man nach zehn Minuten selbst benutzt.
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2 Häfen mit Hafenführer, Wegen vom Terminal und Landgang-Vorschlägen.
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Hafen entdeckenFidschis Hauptstadt an der regenreichen Südostküste — Verwaltungssitz des halben Pazifiks, mit …
Hafen entdeckenZiele, die sich während eines Hafenstopps gut erreichen lassen.
Warme Schlammbecken und heiße Quellen am Fuß der Sabeto-Berge — matschig und ungeniert.
Orchideengarten am Fuß der Sabeto-Berge, angelegt vom Schauspieler Raymond Burr.
Der größte Markt des Pazifiks — mit einer ganzen Halle nur für Kava-Wurzeln.
Doppelrumpf-Kanus, Kriegskeulen und die Geschichte der pazifischen Besiedlung — in den Thurston Gardens.
Fidschi besteht aus über 330 Inseln, von denen etwa ein Drittel bewohnt ist. Die meisten Menschen leben auf Viti Levu, wo auch die Häfen Suva und Lautoka liegen.
Die Bevölkerung teilt sich in iTaukei (indigene Fidschianer) und Indo-Fidschianer — Nachfahren indischer Vertragsarbeiter, die die Briten ab 1879 für die Zuckerrohrplantagen ins Land holten. Beide Gruppen prägen Sprache, Küche und Alltag.
Bula heißt die Begrüßung und bedeutet ursprünglich „Leben". Man hört sie überall, und nach kurzer Zeit sagt man sie selbst.
Bezahlt wird in Fidschi-Dollar; Karten sind in Städten verbreitet.
Zum Kava: Das Nationalgetränk aus der Wurzel des Rauschpfeffers wird bei Begrüßungszeremonien gereicht. Es schmeckt erdig und macht die Zunge taub — ablehnen gilt als unhöflich, ein kleiner Schluck genügt.