Lagune von Aitutaki
Ein dreieckiges Riff von 45 Quadratkilometern mit türkisem Flachwasser und einem Dutzend Motus.
Kreuzfahrthafen auf eigene Faust
Der Hauptort von Aitutaki — einer Insel mit rund 2.000 Einwohnern und einer Lagune, die regelmäßig zu den schönsten der Welt gezählt wird.
Je nach Liegeplatz erreichst du das Zentrum von Arutanga unterschiedlich schnell. Hier findest du alle Möglichkeiten im Überblick.
Die Tenderboote landen am kleinen Kai von Arutanga. Die Riffpassage ist schmal; bei Dünung ist keine Anlandung möglich. Ausflugsboote starten am selben Kai.
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Diese Ziele lassen sich von Arutanga aus während eines Hafenstopps gut erreichen.
Ein dreieckiges Riff von 45 Quadratkilometern mit türkisem Flachwasser und einem Dutzend Motus.
Fertige Routen mit Zeitplan, Karte und Empfehlung für die Rückkehr zum Schiff.
Ein Riffdreieck von 45 Quadratkilometern mit türkisem Flachwasser — und einer Insel mit eigener …
Tour ansehenAitutaki ist ein Reedehafen mit einer Besonderheit: Die Passage durch das Riff ist schmal und flach, sodass die Tenderboote nur bei ruhiger See durchkommen. Der Anlauf fällt vergleichsweise oft aus.
Wer durchkommt, landet am kleinen Kai von Arutanga.
Der Grund für den Anlauf ist die Lagune: ein dreieckiges Riff von 45 Quadratkilometern, innerhalb dessen das Wasser selten tiefer als drei Meter ist und in Türkistönen leuchtet, für die es kaum Vergleiche gibt.
Am Riffrand liegen kleine Motus. Der bekannteste ist One Foot Island (Tapuaetai), das eine eigene Postbehörde hat — ein Schuppen, in dem man seinen Reisepass stempeln lassen kann.
Bootstouren fahren mehrere Motus an, mit Schnorchelstopps über Korallen und Riesenmuscheln.
Arutanga hat eine Kirche von 1828, die älteste der Cookinseln, gebaut von Missionaren der London Missionary Society. Ansonsten: ein paar Läden, eine Schule, ein Fußballplatz.
Auf der ganzen Insel leben rund 2.000 Menschen.
Gezahlt wird in Neuseeland-Dollar. Karten nehmen fast nur die größeren Resorts — Bargeld mitbringen.
Es gibt daneben eigene Cook-Islands-Dollar-Münzen, darunter eine dreieckige Zwei-Dollar-Münze. Außerhalb der Inseln sind sie wertlos, als Souvenir aber beliebt.
Eine Lagunentour dauert vier bis fünf Stunden und ist der Hafentag.
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Höher als bei anderen Tenderhäfen. Die Riffpassage ist schmal und flach; bei Dünung kommen die Boote nicht durch.
Ein Motu am Riffrand mit eigener Poststelle, in der man seinen Reisepass stempeln lassen kann. Die meisten Lagunentouren halten dort.
Ja. Gezahlt wird in Neuseeland-Dollar, und Karten akzeptieren fast nur die größeren Resorts.
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