Ahu Tongariki
Fünfzehn Moai nebeneinander auf der größten Plattform der Insel — 1960 von einem Tsunami weggerissen …
Kreuzfahrthafen auf eigene Faust
Der Hauptort der Osterinsel — 3.500 Kilometer vom nächsten Festland entfernt, mit rund 900 Steinfiguren, die nie ganz erklärt wurden.
Je nach Liegeplatz erreichst du das Zentrum von Hanga Roa unterschiedlich schnell. Hier findest du alle Möglichkeiten im Überblick.
Die Tenderboote landen am kleinen Kai von Hanga Roa. Bei Dünung ist die Anlandung nicht möglich; Ausflugsfahrzeuge stehen am Ort.
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Diese Ziele lassen sich von Hanga Roa aus während eines Hafenstopps gut erreichen.
Fünfzehn Moai nebeneinander auf der größten Plattform der Insel — 1960 von einem Tsunami weggerissen …
Der Steinbruch, aus dem fast alle Moai stammen — mit 400 unfertigen Figuren am Hang.
Der einzige echte Sandstrand der Insel — mit Palmen, türkisem Wasser und sieben Moai dahinter.
Fertige Routen mit Zeitplan, Karte und Empfehlung für die Rückkehr zum Schiff.
Zum Steinbruch mit 400 unfertigen Figuren, zur größten Plattform der Insel und zum einzigen …
Tour ansehenDie Osterinsel ist ein Reedehafen, und zwar ein besonders unsicherer: Das Schiff ankert vor Hanga Roa, Tenderboote bringen die Gäste an den kleinen Kai. Bei Dünung — und der Pazifik hat hier fast immer welche — kann der Anlauf ganz entfallen.
Das passiert regelmäßig. Wer die Insel als Höhepunkt der Reise bucht, sollte das einkalkulieren.
Rapa Nui, wie die Insel auf Polynesisch heißt, ist einer der abgelegensten bewohnten Orte der Erde: 3.500 Kilometer bis Chile, 2.000 bis zur nächsten bewohnten Insel. Sie misst 164 Quadratkilometer und hat rund 8.000 Einwohner.
Rund 900 Steinfiguren stehen oder liegen auf der Insel. Sie entstanden zwischen 1250 und 1500, sind bis zu zehn Meter hoch und wiegen bis zu 80 Tonnen. Fast alle wurden im Krater Rano Raraku aus vulkanischem Tuff gehauen.
Zwei Fragen sind bis heute nicht abschließend beantwortet: Wie wurden sie kilometerweit transportiert — und warum wurden sie später alle umgestürzt? Die aufgestellten Figuren, die man heute sieht, wurden im 20. Jahrhundert wieder aufgerichtet.
Ahu Tongariki mit fünfzehn Moai nebeneinander ist die größte Anlage. Sie wurde 1960 von einem Tsunami landeinwärts geschleudert und in den 1990er-Jahren mit japanischer Hilfe restauriert.
Die Insel gehört zu Chile; gezahlt wird in Pesos, US-Dollar werden verbreitet angenommen. Karten nur in größeren Häusern.
Der Nationalpark kostet Eintritt — deutlich, rund 80 US-Dollar für Ausländer. Das Ticket gilt für mehrere Stätten und wird kontrolliert.
Zum Verhalten an den Stätten: Die Moai sind Grabmale und für die Rapanui heilig. Nicht auf die Ahu-Plattformen treten, die Figuren nicht berühren. Es wird überwacht, und es gibt Strafen.
Fünf bis sechs Stunden für Rano Raraku, Tongariki und Anakena — mit Tenderzeit der ganze Tag.
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Chiles Tor zur Seenregion — mit deutschstämmiger Besiedlung, zwei Vulkanen und einem …
Hafen entdeckenChiles größter Containerhafen — Zugang zu Santiago und zu den Weingütern des Casablanca-Tals.
Hafen entdeckenJa, und das passiert regelmäßig. Die Osterinsel hat keinen geschützten Hafen; bei Dünung ist Tenderbetrieb nicht möglich.
Der Nationalpark verlangt rund 80 US-Dollar Eintritt für Ausländer. Das Ticket gilt für mehrere Stätten und wird kontrolliert.
Rund 900. Fast alle wurden im Krater Rano Raraku gehauen; die aufrecht stehenden wurden im 20. Jahrhundert restauriert.
Nein. Die Moai sind Grabmale und heilig; die Plattformen dürfen nicht betreten werden. Verstöße werden geahndet.
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