Tortola: über den Berg nach Cane Garden Bay
Mit dem offenen Kleinbus über den Kamm, ein Halt auf dem Sage Mountain, dann der Strand und die …
Tour ansehenNach Virgin Gorda und durch die Granitblöcke zum Devil’s Bay — fünf Stunden, nur bei langer Liegezeit, aber der schönste Ort der Inseln.
Alle Zeitangaben sind Erfahrungswerte und dienen der Planung. Verbindlich sind ausschließlich die Angaben deiner Reederei an Bord. Prüfe Liegezeit, Verkehr, Wetter und Wartezeiten immer selbst und plane einen Puffer ein.
Oben eine schematische Übersicht ohne Fremdzugriff. Die richtige Karte lädt Kartenbilder von OpenStreetMap – dabei geht deine IP-Adresse an den Kartendienst. Deine Zustimmung merken wir auf diesem Gerät; widerrufen kannst du sie unter jeder geladenen Karte.
1 Stationen in der empfohlenen Reihenfolge. Die Uhrzeiten sind ein Beispiel für einen Start um 09:00 Uhr – verschiebe sie entsprechend deiner Ankunft.
Start deiner Tour direkt am Liegeplatz. Vom Terminal sind es rund 14 Minuten zu Fuß ins Zentrum.
©Foto: P. Hughes · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia CommonsGranitblöcke so groß wie Häuser, zwischen denen man durch Meerwasserbecken zum Strand klettert — mit der Fähre erreichbar.
Plane für den Rückweg rund 30 Minuten ein und sei mindestens 75 Minuten vor der Abfahrt an Bord.
Die Fähren nach Virgin Gorda legen in Road Town ab und brauchen 30 bis 45 Minuten nach Spanish Town. Dort warten Taxis, die in einer Viertelstunde zum Parkplatz über den Baths fahren.
Der Weg hinab führt zum ersten Strand, und dann beginnt das Eigentliche: der Pfad durch die Granitblöcke — über Leitern, durch hüfthohes Wasser, unter Felsen hindurch, an Seilen entlang — bis zum Devil’s Bay, einer Bucht, die schöner ist als alles davor. Anderthalb Stunden für Weg, Baden und den Weg zurück.
Dann das Taxi zum Anleger und die Fähre nach Road Town.
Zeitrechnung: fünf Stunden ab Kai. Nur bei Liegezeiten ab acht Stunden — und nur, wenn die Fährzeiten zur Abfahrt des Schiffs passen. Die Zeiten hängen am Anleger aus; die letzte Rückfahrt entscheidet.
Zur Schwierigkeit: Der Weg durch die Felsen ist eng und nass; Trittsicherheit nötig. Bei Schwell wird er gesperrt.
Praktisch: Wasserschuhe, Badesachen, wenig Gepäck, Ausweis für die Fähre. Eintritt zum Nationalpark am Eingang.
Mit dem offenen Kleinbus über den Kamm, ein Halt auf dem Sage Mountain, dann der Strand und die …
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