Port Lucaya Marketplace
Bunte Holzhäuser an der Marina mit Strohmarkt, Bars und einer Bühne — der Ort, an dem Grand Bahama …
Kreuzfahrthafen auf eigene Faust
Grand Bahama, 90 Kilometer vor Florida — der Kai liegt im Industriehafen, die Ziele liegen an der Südküste und im Nationalpark.
Je nach Liegeplatz erreichst du das Zentrum von Freeport unterschiedlich schnell. Hier findest du alle Möglichkeiten im Überblick.
Der Kreuzfahrtkai im Industriehafen an der Südwestecke der Insel, mit einem Einkaufsdorf am Ausgang. Taxis mit festen Preisen je Person und Rundfahrtbusse warten dort; ein Fußweg aus dem Hafen existiert nicht.
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Diese Ziele lassen sich von Freeport aus während eines Hafenstopps gut erreichen.
Bunte Holzhäuser an der Marina mit Strohmarkt, Bars und einer Bühne — der Ort, an dem Grand Bahama …
Eines der längsten Unterwasserhöhlensysteme der Welt, Mangroven auf Stegen und ein Strand, der bei Ebbe …
Ein Garten mit Wasserfällen, Labyrinth und einer Kapelle auf dem Hügel — angelegt von den Gründern der …
Weißer Sand, ruhiges Wasser und weniger Betrieb als in Lucaya — der Strand, an dem die Insel badet.
Fertige Routen mit Zeitplan, Karte und Empfehlung für die Rückkehr zum Schiff.
Der kurze Weg: Strohmarkt und Conch an der Marina, danach ein Strand mit weißem Sand — beides an …
Tour ansehenQuer über die Insel zu den Unterwasserhöhlen, über den Mangrovensteg und an den Strand, der bei …
Tour ansehenWähle nach deiner Liegezeit in Freeport – wir zeigen dir passende Touren.
Auch Ziele außerhalb des Zentrums sind machbar.
Ein ganzer Tag – auch für Ausflüge in die Umgebung.
Der Kreuzfahrtkai liegt im Freeport Harbour an der Südwestecke der Insel — einem Industriehafen mit Containerbrücken und einer Werft. Zu Fuß führt kein Weg hinaus: Das Hafengelände ist weitläufig, und außerhalb beginnt Straße ohne Gehweg.
Am Terminal steht ein kleines Einkaufsdorf mit Läden, Bar und Musik. Alles andere braucht ein Fahrzeug: Taxis mit festen Preisen je Person warten am Ausgang, Kleinbusse sammeln Gäste für Rundfahrten. Zum Port Lucaya Marketplace an der Südküste sind es 20 Minuten, ins Zentrum von Freeport zehn.
Grand Bahama ist 150 Kilometer lang, flach und bewaldet, mit rund 50.000 Einwohnern. Die Stadt Freeport entstand erst ab 1955 als Freihandelszone auf dem Reißbrett — sie hat keine Altstadt, keinen Hafen zum Bummeln und kein Zentrum im europäischen Sinn, sondern breite Straßen, Einkaufszentren und Wohnviertel dazwischen.
Ehrlich gesagt: Wer eine Stadt sucht, ist hier falsch. Wer Strand, Riff und Mangroven sucht, richtig.
Dazu kommt eine Vorgeschichte, die man wissen sollte: Hurrikan Dorian stand im September 2019 zwei Tage über der Insel und richtete schwere Zerstörungen an, vor allem im Osten. Manches ist wieder aufgebaut, manches nicht. Die Insel arbeitet daran.
Der Ort, an dem Gäste landen, ist Port Lucaya: ein Marktplatz aus bunten Holzhäusern an der Marina, mit Ständen für Strohwaren und Schmuck, Bars und einer Bühne, auf der abends Junkanoo-Trommeln spielen. Nebenan liegt der Lucaya Beach, und die Tauchbasen fahren von hier zum Riff.
Weiter östlich der Taino Beach mit weißem Sand und weniger Betrieb, und der Garden of the Groves, ein zwölf Hektar großer Garten mit Wasserfällen, Kapelle und einem Labyrinth.
Vierzig Kilometer östlich liegt der Lucayan National Park: eines der längsten erforschten Unterwasserhöhlensysteme der Welt, von dem zwei Kammern über Treppen zugänglich sind, dazu Mangroven auf Stegen und, über eine Brücke und einen Kiefernwald, der Gold Rock Beach — ein Strand, der bei Ebbe hunderte Meter breit wird und dessen Sandrippen im Wasser stehen.
Port Lucaya: drei Stunden. Lucayan National Park: fünf. Garden of the Groves: zweieinhalb.
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Der meistangelaufene Kreuzfahrthafen der Karibik — der Terminal liegt mitten in der Stadt, und …
Hafen entdeckenNein. Der Freeport Harbour ist Industriegelände, und außerhalb gibt es keine Gehwege. Das Einkaufsdorf am Terminal ist der einzige Ort in Gehweite; alles andere braucht ein Taxi.
Wenn die Liegezeit zehn Stunden hat, ja: 45 Fahrminuten je Richtung, dann Höhlen, Mangrovensteg und der Gold Rock Beach. Fünf Stunden ab Kai. Wer weniger Zeit hat, bleibt an der Südküste.
Im Osten der Insel und am Rand des Nationalparks stehen zerstörte Gebäude und abgestorbene Kiefern. Die Hotelzone und Port Lucaya sind wieder in Betrieb. Die Fahrer erzählen davon, wenn man fragt.
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