Schnabeltiere am Emu River
Zwölf Kilometer südlich sieht man eines der ungewöhnlichsten Säugetiere der Welt in freier Wildbahn.
Alle Zeitangaben sind Erfahrungswerte und dienen der Planung. Verbindlich sind ausschließlich die Angaben deiner Reederei an Bord. Prüfe Liegezeit, Verkehr, Wetter und Wartezeiten immer selbst und plane einen Puffer ein.
Die Route im Überblick
Oben eine schematische Übersicht ohne Fremdzugriff. Die richtige Karte lädt Kartenbilder von OpenStreetMap – dabei geht deine IP-Adresse an den Kartendienst. Deine Zustimmung merken wir auf diesem Gerät; widerrufen kannst du sie unter jeder geladenen Karte.
Orte auf dieser Karte als Liste
- Kai Burnie – Start am Liegeplatz
- Fernglade Reserve – 120 Min. Aufenthalt
- Guide Falls – 90 Min. Aufenthalt
Tour-Informationen
Die Stopps im Überblick
2 Stationen in der empfohlenen Reihenfolge. Die Uhrzeiten sind ein Beispiel für einen Start um 09:00 Uhr – verschiebe sie entsprechend deiner Ankunft.
Start deiner Tour direkt am Liegeplatz. Vom Terminal sind es rund 11 Minuten zu Fuß ins Zentrum.
©Foto: Wairambar Rainforest · CC BY 4.0 · Wikimedia CommonsQuelle und Lizenz ansehen
Ein Uferweg am Emu River, an dem man Schnabeltiere in freier Wildbahn sieht.
©Foto: Psypherium · CC0 · Wikimedia CommonsQuelle und Lizenz ansehen
Ein dreißig Meter hoher Wasserfall über eine Basaltstufe, 16 Kilometer südlich.
Plane für den Rückweg rund 30 Minuten ein und sei mindestens 45 Minuten vor der Abfahrt an Bord.
Die Tour im Detail
Burnie selbst ist eine Industriestadt. Was den Anlauf lohnt, liegt am Emu River.
Das Fernglade Reserve ist ein Uferstreifen mit Farnbaumwald und einem Weg am Wasser — und einer der zuverlässigsten Orte Australiens, um Schnabeltiere frei lebend zu sehen.
Das Tier ist eine zoologische Kuriosität: Es legt Eier, hat einen Entenschnabel, Schwimmhäute und beim Männchen einen Giftsporn am Hinterbein. Als 1799 die ersten Bälge nach England kamen, hielten Wissenschaftler sie für zusammengenähte Fälschungen.
Was man realistisch sieht: eine Kräuselung im Wasser und einen braunen Rücken, der nach wenigen Sekunden wieder abtaucht. Die Tiere sind scheu und dämmerungsaktiv — früher Morgen und später Nachmittag sind die besten Zeiten.
Wer danach noch Zeit hat, fährt zu den Guide Falls, die dreißig Meter über eine Stufe aus Basaltsäulen stürzen.
Zeitrechnung: zwei Stunden für das Reservat, dreieinhalb mit den Wasserfällen.
Praktisch: leise sein, am Ufer bleiben, Geduld mitbringen. Und ein Fernglas.
Quellen und Aktualität
Zeitkritische Angaben auf dieser Seite: Gehzeiten und Entfernungen, Öffnungszeiten der Ziele. Öffnungszeiten, Preise und Fahrpläne können sich kurzfristig ändern. Bitte prüfe zeitkritische Angaben vor Ort oder beim Anbieter.
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