Aruba: Stadt, Straßenbahn und Eagle Beach
Mit der Straßenbahn durch die Fußgängerzone, ins Fort Zoutman, dann mit dem Bus an den Strand mit …
Tour ansehenDie andere Seite Arubas — vom Leuchtturm über die Kapelle auf dem Hügel und die Nordküste in den Nationalpark zum Natural Pool.
Alle Zeitangaben sind Erfahrungswerte und dienen der Planung. Verbindlich sind ausschließlich die Angaben deiner Reederei an Bord. Prüfe Liegezeit, Verkehr, Wetter und Wartezeiten immer selbst und plane einen Puffer ein.
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3 Stationen in der empfohlenen Reihenfolge. Die Uhrzeiten sind ein Beispiel für einen Start um 09:00 Uhr – verschiebe sie entsprechend deiner Ankunft.
Start deiner Tour direkt am Liegeplatz. Vom Terminal sind es rund 9 Minuten zu Fuß ins Zentrum.
©Foto: David Stanley from Nanaimo, Canada · CC BY 2.0 · Wikimedia CommonsDer Leuchtturm an der Nordspitze, 30 Meter hoch, mit Blick über die ganze Westküste — und den Dünen von Arashi daneben.
©Foto: Erik Cleves Kristensen · CC BY 2.0 · Wikimedia CommonsDie gelbe Kapelle auf dem Hügel, in der 1750 die Christianisierung begann — und die Küste dahinter mit der eingestürzten Naturbrücke.
©Foto: $Mathe94$ · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia CommonsEin Fünftel der Insel: Kakteen, Felsblöcke, Höhlen mit Arawak-Zeichnungen und ein Felsbecken am Atlantik.
Plane für den Rückweg rund 30 Minuten ein und sei mindestens 60 Minuten vor der Abfahrt an Bord.
Der Landgang meidet die Strände. Zuerst 25 Minuten nach Norden zum California-Leuchtturm an der Spitze der Insel: 120 Stufen, oben der Blick über die ganze Westküste bis zum Schiff.
Dann über Land zur Alto-Vista-Kapelle, gelb und allein auf dem Hügel, mit dem Kreuzweg die Straße hinauf und der Stille, für die man kommt. Von dort die Nordküste entlang: Klippen, Brandung, die Reste der Naturbrücke, die 2005 einstürzte, die Ruine der Goldmühle von Bushiribana.
Zuletzt der Arikok-Nationalpark: die Fontein-Höhle mit den Arawak-Zeichnungen, und mit dem Jeep über die Piste zum Natural Pool, dem Felsbecken am Atlantik, in dem man badet, während draußen die Wellen über den Riegel schlagen.
Zeitrechnung: fünfeinhalb Stunden ab Kai.
Zur Schwierigkeit: Die Pisten im Park sind holprig, der Abstieg zum Natural Pool über Felsen. Wer nicht klettern will, bleibt an den Höhlen.
Praktisch: Ein Jeep-Ausflug vom Terminal deckt die Runde ab; ein normales Taxi fährt bis zum Park, nicht zum Pool. Feste Schuhe, Wasser, Sonnenschutz — Schatten gibt es nirgends.
Mit der Straßenbahn durch die Fußgängerzone, ins Fort Zoutman, dann mit dem Bus an den Strand mit …
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